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<pre>Auch sein Pendant auf dem anderen Flügel, Bayern-Leihgabe Serge Gnabry, zeigte zuletzt mit großartigen Leistungen auf und konnte seit den Umstellungen des Trainers bereit sechs Treffer erzielen.  <p> Spielerisch war von S04 hingegen kaum etwas zu sehen, weshalb Trainer Domenico Tedesco aufgrund des Remis auch „keine Freudensprünge machen“ wollte.  <p>  Werder Bremen hat sich in den vergangenen Wochen in einen regelrechten Rausch gespielt. Sage und schreibe 13 Punkte erbeuteten die Hanseaten während ihrer letzten fünf „Raubzüge“. <p> Immerhin landeten die Schwarz-Gelben am vergangenen Sonntag gegen die davor in acht Spielen unbesiegten Stuttgarter einen souveränen 3:0-Heimsieg. <p>  Allerdings kommt der Berliner Hertha ein äußerst unangenehmer Gegner — der zudem noch mit viel Selbstvertrauen anreist.  </pre>


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<pre>Zwar war es etwas glücklich, dass die Bremer Führung in Hälfte eins genau in jener Phase des Spiels fiel, in der die Leipziger die klar besseren Torchancen verzeichneten, unter dem Strich agierten die Hausherren allerdings deutlich geschickter.  <p> Andre Breitenreiter nach der Niederlage gegen Bayern München, Â© Julian Stratenschulte / dpa / picturedesk.com  <p>  Dabei lässt es sich allerdings schon allein mit den enormen personellen Problemen entschuldigen, dass es derzeit nur in Teilzeit zu Spitzenleistungen reicht: Nach der sicherlich zutreffenden Einschätzung von Dieter Hecking sind die Fohlen inzwischen nur noch auf der Felge unterwegs. <p> Zumindest bezüglich der TSG ist diesbezüglich aber doch eine kleine Einschränkung gestattet — von den Kraichgauern war es schließlich ausgesprochen nobel, im jüngsten Heimspiel dem notleidenden Dino ein moralstiftendes Pünktchen zu überlassen. <p>  Mit eben einer solchen Konsequenz wartete in den letzten Spielen allerdings auch die Berliner Hertha auf, der es dank des momentanen Laufs wohl durchaus zuzutrauen ist, die Horror-Serie in der Veltins-Arena entschlossen zu beenden.  </pre> 


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<pre> Ausgerechnet die so ambitionierte Borussia hat sich in den vergangenen Jahren nämlich zu einem bevorzugten Punktelieferanten der Süddeutschen entwickelt; in den jüngsten neun daheim absolvierten Duellen sackte der Sport-Club sieben Siege sowie zwei Unentschieden ein.  <p> Die statistischen Werte lassen somit keinen Zweifel daran, dass am Wochenende zwei komplett gegensätzliche Spielphilosophien aufeinanderprallen: Dabei erscheint es angesichts der jeweiligen Formstärke völlig offen, welcher Ansatz sich letztendlich als zielführender erweist.  <p>  Angesichts diverser versiebter Hochkaräter hatte zunächst auch das vorwöchige Gastspiel in Niedersachsen nahtlos an die vorherigen Auftritte angeknüpft, bevor Christoph Kramer mit einem sehenswert im Kasten untergebrachten Sonntagsschuss schließlich doch das Glück erzwang. <p>  In den vergangen 19 Tagen hat RB Leipzig fünf meist überaus anspruchsvolle Prüfungen absolviert. Bevor es aber in die wohlverdiente Länderspielpause geht, hält auch das Heimspiel gegen Hannover 96 noch einmal ein Spitzenspiel bereit. <p>  Nach gerade einmal vier unter seiner Regie absolvierten Spieltagen ist dies eine mehr als beachtliche Bilanz; unter Kauczinski hatten die Schanzer in den ersten Runden schließlich nur zwei magere Unentschieden herausgekickt.  </pre>


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<pre> Zudem wartet auf Leverkusen ein knallhartes April-Programm: Nach dem Gastspiel bei den „Bullen“ geht es gegen Frankfurt und anschließend nach Dortmund — dazwischen steht noch das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Bayern München auf dem Programm.  <p> Der Japaner hat in bereits fünf Fällen den ersten Treffer der Partie erzielt. Nur Bayerns Lewandowski und Kölns Modeste können Okugawa in dieser Kategorie mit jeweils sieben “Eröffnungstorenâ€ überbieten.   <p> Daran anknüpfen konnten die Nullfünfer nach der Pause aber nicht — und durch das 0:1 in der 5Minute gerieten sie schnell in Rückstand. Generell war Mainz in Durchgang zwei schwächer und kam nicht mehr richtig ins Spiel. <p>  Ein drohendes Unentschieden habe ich zu guter Letzt auch beim Duell zwischen der Hertha und Hoffenheim im Hinterkopf, in dem ich prinzipiell die stark geschätzte TSG favorisiere.  <p> – Timo Werner machte sich auch beim 4:1 in Berlin wieder einmal maßgeblich um den CL-Einzug von RB Leipzig verdient.  </pre>


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<pre> Der Grund ist die bis dato schwache Offensive. Die Abteilung Attacke ist bislang ein Totalausfall.  <p> Auch generell blicken die Mainzer auf einen zufriedenstellenden Saisonstart zurück: nach drei Siegen und drei Niederlagen befindet sich der Tabellenneunte aktuell auf Tuchfühlung mit den Europa League-Plätzen.  <p>  Erfahrungsgemäß dürfte es dennoch eine ganze Weile dauern, bis sich der bisherige Zweitliga-Kicker an die deutlich rauere Luft im deutschen Fußball-Oberhaus gewöhnt; für die Rückkehr in die Champions League muss deshalb wohl zunächst einmal der bereits etablierte Kader Sorge tragen. <p>  Damit setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich vorerst endgültig im Tabellenmittelfeld fest und sammelte gleichzeitig wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Mit ihren 15 Zählern aus neun Partien gehört der SCF zu den Überraschungsteams der Saison.  <p> Am Ende einer ohnehin ungewohnt kräftezehrenden Hinrunde spielte den Rheinhessen zuletzt allerdings auch der Spielplan übel mit; immerhin ging es ausschließlich gegen Konkurrenten zur Sache, mit denen selbst im Vollbesitz der Kräfte nicht gut Kirschen essen ist.  </pre>


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